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  • AutorenbildKatja Kogler

Die Kraft der Diversität als Schlüssel zum Erfolg


„Wir müssen reden“ – so der Titel des besonderen Afterwork -Talk mit ORF- Moderatorin und Journalistin Dr. Susanne Schnabl-Wunderlich, der am Donnerstag, den 8. Februar 2024 im Event-Plateau der Raiffeisen Landesbank Kärnten stattfand.


 Die Kärnten Vertreterinnen im Funktionärinnen-Beirat des ÖRV Anna Wriesnig, CSE (AR Vorsitzende der RB Eberndorf und AR Mitglied der RLB Kärnten) und Mag. Katja Kogler (AR Mitglied bei Raiffeisen Mittelkärnten) haben gemeinsam mit der Raiffeisen Landesbank Kärnten, sowie den Lagerhaus- und Molkereigenossenschaften zu dieser Veranstaltung eigeladen.



Bild © Raiffeisen


„WIR müssen reden“: Ein Abend im Zeichen der Vielfalt und Kommunikation mit VDir. Mag. Georg Messner, AR Mag. Katja Kogler, Dr. Susanne Schnabl-Wunderlich, Vorstandsprecher Mag. Manfred Wilhelmer, AR-Vorsitzender DI Dr. Gerhard Oswald, AR-Vorsitzende Anna Wriesnig, CSE, und VDir. Mag. Gert Spanz



Egal ob in der Politik, der Wirtschaft oder anderen Bereichen, die Zusammensetzung von Gremien und Entscheidungsträgern spielt eine entscheidende Rolle für die Vielfalt an Meinungen,


Perspektiven und Erfahrungen. Mit ihrem literarischen Debüt 'Wir müssen reden' hat die gebürtige Kärntnerin Dr. Susanne Schnabl-Wunderlich ein Werk geschaffen, das Dialoge nicht nur entstehen lässt, sondern diese auch fordert. Sie zeigte auf, wie man Diversität als gesunde Streitkultur auch in den eigenen Netzwerken fördern kann. Die Teilnehmerinnen (darunter ein paar wenige Männer) waren begeistert.


Für DI Dr. Gerhard Oswald, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Raiffeisen-Landesbank Kärnten war es eine Ehre, das Publikum und die Gastrednerin persönlich zu begrüßen und willkommen zu heißen.


Der gesamte Vorstand der Raiffeisen Landesbank Kärnten Vorstandssprecher Mag. Manfred Wilhelmer und die Vorstandsdirektoren Mag. Gert Spanz und Mag. Georg Messner nahmen ebenfalls als Zuhörer Platz und waren von der großen Anzahl an Teilnehmerinnen sehr angetan.


Die Zukunft gehört der Vielfalt

Mag. Katja Kogler, die Vertreterin Kärntens im Funktionärinnen-Beirat, unterstrich das klare Zwischenziel des Beirats, bis zum Jahr 2025 den Frauenanteil in Gremien auf 25% anzuheben und verwies dann auf den AR-Vorsitzenden der Raiffeisen Landesbank DI Dr. Gerhard Oswald, der die nächsten Schritte wie folgt formulierte:


„Unsere Vision ist es, bis 2030 eine Geschlechterbalance von 50:50 in den Gremien zu erreichen.“ Er betonte ausdrücklich, dass die Diversität im Allgemeinen (Frauen, Jugend etc.) zu besseren Entscheidungen für die Zukunft führe. „Insbesondere bei den Frauen sind wir davon überzeugt, dass sie unsere Organisationen zukunftsweisend gestalten werden.“




Anna Wriesnig, CSE, Kärnten Vertreterin im Funktionärinnen-Beirat des ÖRV seit der ersten Stunde, hob einmal mehr die Bedeutung des Funktionärinnen-Beirats als Wegbereiter für Diversität hervor.


In 10 Jahren Pionierarbeit konnte Österreichweit der Frauenanteil in den Gremien von den Raiffeisenbanken von 8% auf 22% gesteigert werden. Das durchaus ambitionierte Zwischenziel von 25% liegt in Reichweite.


Sie betonte auch, dass jeder einzelne von uns ein Botschafter für noch mehr Diversität sein kann. Deshalb wurde im Jahr 2022 der Wirkungsbereich des Funktionärinnen-Beirates auch auf Lagerhaus- und Molkereigenossenschaften ausgeweitet. Mag. Angela Pacher (AR bei den WHG-Lagerhäusern Kärnten und Tirol sowie der Raiffeisenbank Lurnfeld - Mölltal eGen und Heidi Tschernitz, AR bei den Molkereien, leisten hier schon wertvolle Aufbauarbeit.


Die Funktionärinnen nutzten die Gelegenheit, um sich in einer ungezwungenen und gleichzeitig anregenden Atmosphäre zu vernetzen, auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.


Die Vielfalt der Gespräche sorgten für ein unvergessliches Ausklingen des Afterwork-Abends, der bestimmt seine Wiederholung findet.




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